Ausreichend Schlaf ist wichtig, da sind wir uns sicherlich einig. Den Vorsatz, in Zukunft länger zu schlafen und somit am Tag fitter zu sein, haben viele Menschen. Doch so wirklich scheint das nur bei den Wenigsten zu klappen, wenn es um die konkrete Umsetzung geht. Derweil scheitert es manchmal nur an unscheinbaren Angewohnheiten, die wir uns im Laufe der Jahre angeeignet haben. Eine dieser Angewohnheiten trifft mit großer Wahrscheinlichkeit auch auf Dich zu: Du nimmst Dein Smartphone abends mit ins Bett und legst es dann anschließend auf den Nachttisch.

Das Smartphone weglegen

In diesem Artikel steht das Smartphone für uns symbolisch für sämtliche elektronische Geräte dar. Wie oft nimmst Du Dein Smartphone mit ins Bett, surfst daraufhin noch anschließend eine Stunde lang durch Facebook, Instagram und YouTube und gehst dann erst wirklich schlafen? Jeden Tag?

Und am nächsten morgen fängt die Geschichte dann wieder von vorne an. Bevor Du aus dem Bett kriechst, werden erstmal 20 Minuten lang die neuesten News auf dem Handy gelesen. Damit bist Du natürlich nicht allein, das macht die Sache aber trotzdem nicht besser.

Smartphone vom Nachttisch fern halten

Am besten lässt Du Dein Smartphone außer Reichweite auf dem Schreibtisch oder sogar komplett in einem anderen Zimmer, bevor Du abends Dein Schlafzimmer betrittst. Besorge Dir dann noch einen stinknormalen Wecker und Du hast ab sofort jeden Tag eine Stunde mehr Zeit für Deinen Schönheitsschlaf.

Wenn Du genügend Selbstdisziplin hast und es schaffst, Dein Smartphone ohne es abends zu verwenden auf den Nachttisch zu legen, dann Respekt. Der einfachere Weg ist dies aber vermutlich nicht. Natürlich haben wir das Ganze nun etwas überspitzt dargestellt, Du weißt aber ganz genau, wie wir das meinen.

Wenn Smartphone, dann richtig

Eine Ausnahme gibt es da vielleicht doch. Tatsächlich kann man das eigene Smartphone auch für sinnvolle Dinge verwenden, das gilt auch am Abend vor dem Schlafengehen. Hierzu zählen wir Hörbücher, Podcasts, entspannte Musik oder andere Inhalte, die auch wirklich einen Sinn ergeben. Facebook & Co zählt hier beim besten Willen nicht dazu. Das weißt Du aber selbst auch, das müssen wir Dir eigentlich gar nicht erklären.